Archiv

Archive for the ‘Linux’ Category

Linux persistent vom USB-Stick booten

Ist das nicht perfekt: USB-Stick rein, Rechner hochfahren und man hat immer und überall „seinen“ Rechner dabei. Voll konfiguriert, alle Einstellungen, den persönlichen Desktop , alles wie es sein soll.

Nach dem Herunterfahren ist der „eigene Rechner“ wieder im USB-Stick wie der Geist in der Flasche – nichts bleibt zurück. Einzig die Änderungen, neuen Dokumente usw, die bleiben auf dem Stick zurück und sind beim nächsten Booten wieder da, persistent halt.  Hier steht, wie man so ein System aufsetzt. Linux live usb creator: http://www.linuxliveusb.com

Meine Empfehlung: Linux Mint 12 mit LXDE

http://pulse.me/s/6NzIL

have fun!

Kategorien:Internet, Linux, Software, Technik Schlagwörter:

Mit Dropbox ein Wiki im lokalen Netz synchronisieren

20. Juni 2011 2 Kommentare

Für meine Notizen hab ich mir Dokuwiki im Homenetzwerk installiert. Um mit verschiedenen Rechnern immer auf den gleichen Datenbestand lokal zugreifen zu können, hab ich mir das Dokuwiki in einen Dropbox-Ordner installiert.

Bei Linux-Rechnern greift der Webserver auf einen symbolischen Link zu. Dieser zeigt auf in den Dropbox-Ordner im Home-Verzeichnis:

ln -s /home/hans/Dropbox/wiki /srv/www

wobei diese Pfade entsprechend der Systemumgebung anzupassen sind.

Rechte setzten:

chmod 755 /home/username

chmod 755 /home/username/Dropbox

chmod 755 /home/username/Dropbox/htdocs

dann

in /etc/apache2/default-server.con einfügen:

#
# Configure the DocumentRoot
#
<Directory „/srv/www/htdocs“>

Options FollowSymlinks
AllowOverride None
Order allow,deny
Allow from all

—–

Damit müßte der Webserver in den Dropbox-Ordner schreiben können.

In Windows ist das noch einfacher. Einfach einen USB-Webserver runterladen und dann den Ornder in Dropbox als Dokumenten-Root eintragen.

Wer den Webserver in Windows fest installieren möchte – dem kann ich http://www.mwiede.de/windows-php-webserver/ empfehlen. Läuft problemlos und kann natürlich auch mit php-Seiten, wie im Dokuwiki umgehen.

Zum Schluß:

Ein kostenloses  Dropbox-Konto (2 GB Speicherplatz gratis)  mit http://db.tt/j9DRKnF erstellen. Mit diesem Link gibts 250 MB mehr Speicherplatz für Dich … und mich 😉

Drucken mit dem iPad und Ubuntu

2. Januar 2011 2 Kommentare

Das iPad hat ja nun die Möglichkeit, über einen Netzwerk-Drucker zu drucken. Die Anregung kam aus der letzten c’t (Heft 2 vom 03.01.2011 – Seite 144).

Dort wurde der Link

https://github.com/tjfontaine/airprint-generate

angeboten. Hab mir das  Python-Script heruntergeladen.

Bei mir hat aber dann das Ausführen des Scripts zu einer Fehlermeldung:

File „airprint-generate.py“, line 6
<!DOCTYPE html PUBLIC „-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN“
^
SyntaxError: invalid syntax

geführt. Hatte das Script mit „Ziel speichern unter“ heruntergeladen.

Also Achtung – nicht auf airprint-generate.py klicken sondern den Download auf https://github.com/tjfontaine/airprint-generate/archives/master auswählen.

Dann klappt es wunderbar:

Script entpacken.

in das Verzeichnis wechseln. Dort sudo python airprint-generate.py

und schon werden im Verzeichnis die notwendigen Dateien erzeugt, bei mir die Datei AirPrint-PSC_1600_series.service

Diese nach /etc/ahavi/services kopieren.

Zuletzt noch /etc/cups/cupsd.conf editieren:

nach der Zeile

„DefaultAuthType Basic“
dieses hier einfügen:

ServerName hostname
ServerAlias *

für hostname tragen Sie ihren Hostnamen ein:

Kommando hostname
wirft den Hostnamen aus…

Dann Cups mit service cups restart neu starten.

Nun kann vom iPad aus gedruckt werden.

Danke an c’t und an tjfontaine / airprint-generate

🙂 have fun

Kategorien:iPad, Linux, Tipps&Tricks Schlagwörter: , ,

Ubuntu One – Filehosting 2 GB kostenlos

Neben Dropbox hab ich mal Ubuntu One auf Karmic Koala und nun auch auf 10.04 Lucid Lynx installiert. Anleitung auf https://one.ubuntu.com/support/installation/

Die Anleitung zickte allerdings unter Lucid etwas – da ich meist mit KDE unterwegs bin. Nachdem unter Gnome die Konfiguration angestoßen wurde, war Ubuntu One auch via KDE verfügbar.

Bei 9.10  Karmic war auch unter KDE die Installation nach der Anleitung oben kein Problem.

Ubuntu One legt im Home-Verzeichnis einen gleichnamigen Ornder an und synchronisiert diesen brav. Einziger Wehmutstropfen: Es gibt keine Client für Windows – nur eine Weboberfläche. Dropbox ist hier besser. Da kann auch Windows mit einem Client eingebunden werden und die Daten bleiben dann – so gewünscht – auf allen Rechnern synchron.

Kategorien:Linux Schlagwörter:

VMware 6.5.4 und Ubuntu 10.04 Lucid

Damit hat es funktioniert:

http://bw11.ch/vmware_lucid.html

Einziges Problem war eine andere Ordner-Struktur:

so geht es los – wie bei der Anleitung (Link oben beschrieben…)

$ sudo -s
# cd /tmp
# tar xf /usr/lib/vmware/modules/source/vmnet.tar

—schnipp—

hier beginnen die Probleme:

das cd vmnet-only gibt es so nicht…

vielmehr ist  in der Ordernstruktur unterhalb vmware-root noch ein Ordner ../tmp/vmnet enthalten…

(merkwürdig…) ich habe dann den Ordner unmittelbar nach /tmp kopiert. Sorry, leider habe ich mir das nicht genau notiert. Aber auf jeden Fall prüfen, ob es Unterordner  in den vm-Ordnern gibt, die ebenfalls ein tmp-Verzeichnis haben. Dieser Unterordner (vmnet-only) muß direkt nach /tmp kopiert werden. Sorry hab mir die genaue Struktur der Ordner  in /tmp leider nicht notiert…

Dann funktionieren die weiteren Schritte …

— schnipp —

# cd vmnet-only
# nano -w vnetUserListener.c

>> in Zeile 37  (letzte Zeile unter #include) folgendes hinzufügen
#include „compat_sched.h“

Datei speichern und beenden

# cd /tmp
# tar cf /usr/lib/vmware/modules/source/vmnet.tar vmnet-only
# exit

Trotzdem vielen Dank für die super Anleitung  – nun läuft die VMWare Workstation !

Kategorien:Allgemeines, Linux Schlagwörter: ,

Upgrade Ubuntu 9.10 auf 10.04 Lucid Lynx

26. Mai 2010 1 Kommentar

Das Upgrade von 9.10 auf 10.04 ist – im Gegensatz zu früheren Upgrades (seit 7.04) auf meinem Laptop in einer Neuinstallation geendet.

Der Installer blieb bei 99 Prozent hängen – danach konnte ich das System zwar wieder zum Booten bewegen, aber eine Neuinstallation war aufgrund zahlreicher Probleme unumgänglich.

Nun läuft 10.04 Lucid Lynx.

Probleme hatte ich mit dem Network-Manager. Das Teil wollte immer wieder eine KWallet-Abfrage, bevor WLAN aktiviert werden konnte.

http://forum.ubuntuusers.de/topic/direkt-nach-dem-booten-startet-kdewallet/#post-2106431

Probleme machte auch wine: Photoshop 7.0 ließ sich nicht mehr starten.  Musste auf Crossover Office ausweichen.

VMWare macht derzeit noch Zicken. Die Installation von VMWare Server 3.5.4 blieb plötzlich hängen..

Ein ähnliches Problem hatte ich bereits bei 9.10

Die Lösung wird ähnlich aussehen:

http://ubuntuforums.org/showthread.php?t=1481780

Sonst gab es keine Probleme 🙂 – bootet schnell. Bei mir läuft KDE – das mit den „vertauschten Fenster-Schaltflächen“ betrifft mich deswegen nicht.

Noch eine Info: hab auf ext4 und grub2 umgestellt. Grub2 arbeitet nicht mehr mit der guten alten menu.lst – aber das ist ein andere Geschichte…  aber kein großes Problem…

Kategorien:Allgemeines, Linux Schlagwörter: ,

dropbox für Linux

Dropbox ist ideal für das Backup von Dateien – auf die von verschiedenen Rechner zugegriffen werden soll.

Hier gibt es eine super Anleitung: http://www.ubuntugeek.com/howto-install-dropbox-in-ubuntu-9-10karmic9-04jaunty8-10intrepid8-04hardy.html

GPG-Error beim Update von dropbox:

sudo apt-key adv –keyserver pgp.mit.edu –recv-keys 5044912E

und der Hinweis:

GPG error: http://linux.dropbox.com karmic Release: Die folgenden Signaturen konnten nicht überprüft werden, weil ihr öffentlicher Schlüssel nicht verfügbar ist: NO_PUBKEY FC918B335044912E

bei apt-get update ist weg.

Kategorien:Linux